Basenbalance
Basisch essen ist jetzt nicht wirklich Höchststrafe
Die Basische Ernährung ist zurecht seit vielen Jahrzehnten eine sehr erfolgreiche Ernährungstherapie bei verschiedenen Zivilisationskrankheiten und Übergewicht. Gleichzeitig ist diese Ernährungsform auch antientzündlich und glutenfrei.
Mit einer Basenkur kannst du deinen Säure-Basenspiegel und deine Darmflora ins Gleichgewicht bringen, Übergewicht reduzieren, Haut, Bindegewebe in shape bringen und dein Immunsystem stärken!
Basenbalance während der Wechseljahre
Vor Allem auch während der Wechseljahre solltest du deine Basenbalance im Auge halten, basisch plus Proteine, plus Berücksichtigung des Blutzuckerspiegels!
10 Tage Fokus auf deine Gesundheit:
Tag 1–5: Vollkommen basisch durchstarten
Tag 6–10: In eine langfristige Basenbalance finden
(Optional ab Tag 5: Intervallfasten von 19–10 Uhr zur Unterstützung der Entgiftung)
Du bekommst Wochenpläne mit tollen, unkomplizierten Rezepten, den Zugang zu meiner Rezeptdatei, Erklärungen und Tipps, um die Basenbalance auch nach der Kur langfristig halten zu können.
ABER; Du entscheidest, wie intensiv die Kurs sein darf, gern helfe ich dir deinen Weg zu finden.
Termine für die 10-tägige Basenkur
Termine 2026:
- 12.10.-21.10.26 / Herbstblues
Da basische Ernährung auch gleichzeitig glutenfrei ist, können Zöliakie-Betroffene auch gern mitmachen!
€99,00 inklusive Wochenplan mit Einkaufsliste, intensiver Betreuung in der WhatsApp-Gruppe und vielen Tipps und Infos zu basenbalancierter, alltagstauglicher Ernährung.
3-er Paket €199 für 3 Termine (á 10 Tage) im Kalenderjahr um dich das ganze Jahr fit, gesund und in shape zu halten
Mehr Details erfährst du hier auf der Seite, aber auch innerhalb der Kur, schicke ich euch jeden Tag kleine Portionen „Basenwissen“ in den Chat. Denn wenn man es versteht, ist es so viel leichter mitzuziehen!
Die Basenkur biete ich mehrmals im Jahr an. Wir arbeiten ortsunabhängig zusammen, ganz easy per WhatsApp.
Allerdings können Teilnehmer, die in der Nähe meines Ladengeschäftes wohnen oder arbeiten, außerdem basische Bowls bestellen, basische Lebensmittel erwerben und hier und da einen persönlichen Plausch wie es läuft, genießen 😉
Termine für die 5-tägigen Basen-Quickies
Termine 2026:
- 12.10.-16.10.26 / Herbst-Basenquicky
(Terminstart wie bei den Basenkursen) €69
Der Säure-Basenhaushalt
Nehmen wir an, du verspeist genüsslich diese Portion Spaghetti Puttanesca mit diesem kühlen Glas Weißwein – herrlich, erstmal…
Es wird nur leider zu ca. 98% säurebildend verstoffwechselt. Soweit kein Drama, denn wenn du grundsätzlich viel basisches Obst & Gemüse vertilgst, hat dein Körper Zugriff auf genügend basische Mineralstoffe, mit der er den „Säurebrand“ löschen, also neutralisieren und ausscheiden kann. Bist du aber auch Kaffee, Brot, Wurst, Käse, Fisch, Fleisch, etc – Lover, wird es schwierig, bzw. es ist irgendwann nichts mehr zum Neutralisieren da und der Körper bedient sich an den basischen Mineralstoffen aus den Knochen, den Zähnen, den Nervenbahnen, dem (dann bald nicht mehr straffen…) Bindegewebe… Zudem schützt der Körper die Organe mit Fettzellen, eine stetige Gewichtszunahme steht also auch noch auf dem Programm.
Eine gute Basenbalance bringt dir also Gesundheit, Energie und dein Wohlfühlgewicht. Das heißt nie wieder Pasta & Wein? Doch, aber vorher ein Salat, oder etwas Gemüse kann die „Säure-Situation“ schon retten.
Die "Übersäuerung"
Natürlich braucht unser Körper auch gute Säurebildner, deshalb spricht man auch vom Säure-Basenhaushalt, der im Gleichgewicht bleiben sollte. Wenn man das Gefühl hat „übersäuert“ zu sein, kann man das an vielen Symptomen feststellen. Aber klären wir doch erstmal den Begriff Übersäuerung: Hier spricht man medizinisch von einer Azidose. Eine akute, oder eine chronische. Die akute Azidose ist lebensgefährlich, muss sofort medizinisch behandelt werden und gehört nicht in die Hände von Ernähungsberatern, Heilpraktikern oder ähnlichen Kompetenzen! Wir beschäftigen uns hier mit der „chronisch latenten Azidose“ (CLA), ein schleichender Prozess der Übersäuerung in Körperzellen und Organen. Sobald also die Basen, die die Säuren neutralisieren sollen aufgebraucht sind, spricht man von einer CLA.
Basenbalance
Welche Symptome zeigen sich?
Organe können auf unterschiedlichem Weg ihren „Kummer“ ausdrücken:
schnelle Erschöpfung, Müdigkeit und Abgeschlagenheit, Konzentrationsprobleme, niedrige Stressresistenz, Reizbarkeit, Sodbrennen, unreine Haut, brüchige Nägel, Gelenkschmerzen, Gewichtszunahme.
Wie bekommst du eine Diagnose?
Teststreifen? Den PH-Wert im Urin zu messen, ist meist nur eine Momentaufnahme darüber, wieviel saure Substanzen im aktuellen Urin herausgespült werden. Je nach Tageszeit (morgens ist der PH eher niedrig, weshalb viele Berater vorschlagen morgens zu testen um Kunden zu „beweisen“ wie „kritisch“ der Zustand ist…). Aber auch je nach Nahrungsaufnahme, Medikamenteneinnahme oder Erkrankungen wird der ph-Wert schwanken. Dies sagt also nichts konkretes über die Werte der Organe, des Bindegewebes, oder gar des Blutes aus.
Hier ist das Bauchgefühl gefragt: Wie ging es mir früher / heute, was hat sich verändert, wie ernähre ich mich und wie geht es mir nach dem Genuss verschiedener Lebensmittel? Habe ich oben genannte Symptome?
Man trifft ganz bestimmt eine gute Entscheidung, seine Ernährung zu überdenken.
Nach dem Genuss welcher Nahrungsmitteln geht es mir gut, bzw. schlecht? Verändert sich mit den für mich passenden Nahrungsmitteln etwas an meinem Wohlbefinden, an meinem Gewicht, meiner Haut, meiner Verdauung (angefangen an der Speiseröhre, die weniger „brennt“), oder an meinem „Nervenkostüm“?
Ist es es wert, diese gute Ernährungsform weiter zu verfolgen, individuell für mich anzupassen?
Mangold statt Blumen
Sich wie beim Basenfasten 100% basisch zu ernähren ist nur für einen bestimmten Zeitraum sinnvoll. Der Körper braucht ebenso säurebildende Lebensmittel wie basische. Im Idealfall ist es ein Verhältnis von 70% basischen Lebensmitteln zu 30% säurebildenden. Toll ist aber auch schon 60/40!
So wird die ganze Sache dann nämlich auch noch alltagstauglich und mehr als genussvoll 😉
Ganz ehrlich, nie mehr Pasta, Wein & Co genießen zu dürfen, ist keine Option für mich, aber ein ausgewogenes Verhältnis von säure-basenbildenden Lebensmitteln auf dem Speiseplan zu haben ist kein Problem, es ist reine Gewohnheit.
Wenn man erst einmal weiß, was im Körper passiert wenn man sich zu säurehaltig ernährt, möchte man es sich dauerhaft doch garnicht mehr antun.
Die Lösung ist also, sich vorwiegend basisch über den Tag zu ernähren. Wie das lecker, alltags- & familientauglich funktioniert, erfahrt ihr innerhalb der 10-tägigen Basenkur.
Na dann, Termin suchen, und ab auf die Reise!